Nach Rocker Bench Mustafa kommt hier ein gutes Beispiel, dass sich die Original Münchner U-Bahn Wartebänke auch bestens als Inneneinrichtung für Bars und Cafés eignen.
Verzweifelte Gefühls-Orks auf der Suche nach dem Ring!? Eine Gemeinschaftsarbeit von Manuel Nagel und Helmut Morrison.
Stahl sticht. Die besten Illustrationen aus vier Ausgaben
Y-Mag, einem Image-Magazin des Kanton Schwyz, die Helmut Morrison auf den Bildschirm geschmiedet hat.
Ein Jahr ist rum und der Kanton Schwyz ist um vier Magazine reicher. Reto Brunner als Creative Director
(Brunner Bekker) und Florian Fischer als Art Director
(Helmut Morrison) verantworten seit Sommer 2012 die Gestaltung des saisonal erscheinenden Magazins Y-Mag.
Gar nicht so Blade. K2 hat 2013 neue Skates mit Ventilations-System auf den Markt gebracht. Unsere Aufgabe war es dieses erklärungsbedürftige System zu visualisieren.
Auf Wartebänke gehören nicht nur in feinsten Rip gewickeltes Sitzfleisch, sondern auch jede Menge Lackstift- und Dosen-Blut. Ein persönlich geleimtes Fax von Mr. Morrison überzeugte eine Gruppe Artisten sich den "alten Damen" anzunehmen und die entsprechende Schminke aufzutragen.
Sensationelle Nahaufnahmen von Auerhahn. Natürlich nicht von dem Vogel, ihr Vögel, sondern einem Unter-
nehmen der WMF AG. Dieses beauftragte uns, erstmals ihre hochwertigen Bestecke und Accessoires „bewegt“ darzustellen.
Da schau her. Für eine internationale Unterwäschemarke
wurde mal wieder ein analoger Stift gezückt. Aufgabe war
es, für den Retail-Katalog die jungen Damen um Illustrati-
onen zu bereichern.
Bereits zum zweiten Mal holte die Agentur BRUNNER BEKKER uns für das internationale Fashion Magazin
TUSH ins Boot. So konnten wir nach dem erfolgreichen Redesign, auch die zweite Ausgabe grafisch begleiten.
Das internationale Fashion Magazin TUSH, ein Kunde der Münchner Agentur BRUNNER BEKKER, bekam ein Facelift. Wir durften die Editorial-Design-Stifte spitzen und tatkräftig unterstützen.
Da Mr. Morrison 7 Minuten relaxen wollte zwischen den Meetings, gab er der Süddeutschen Zeitung ein Interview. So können beide Unternehmen von großen Namen profitieren. Vielen Dank SZ.
Entschuldigung an alle Omas, aber die Dinger sind
hässlich!! Was da ein bisschen Fineliner doch alles
ins rechte Licht rücken kann...
Serie von fünf Zeichnungen mit Tinte auf Bildern von Haut. Gerahmt ein nettes Mitbringsel für Kugelschreiber-
Tätowierer und Dermatologen.
23% Wurst, 68% Mensch und 9% Tentakeln machen den Segler zum Kapitän der kopflosen Fische. Eine Arbeit aus unseren freien Art-Projekten.
Webauftritt und Erscheinungsbild von „All you can art“, die erste Künstler-Plattform im Internet, über die man Kunst und Fotoart nicht nur kaufen, sondern auch mieten kann.
Original Münchener U-Bahn Wartebänke nehmen, von Kaugummis und 18 kg Schmutz befreien und daraus
Möbel machen. Zwei Monate hat es gedauert bis aus dem Prototyp ein fertiges Designerstück wurde. Aktuell im Shop erhältlich.
Helmut Morrison mag Hunde. Ganz besonders mag er aber Hunde, die warten. So genannte Wartehunde. Bei ihm
müssen diese ausgegrenzten, abgestellten Wesen nicht draußen bleiben, er hat für alle genügend Webspace frei.
Wuff.




